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HF1BKM > MEINUNG  02.04.06 02:20l 117 Lines 6518 Bytes #999 (999) @ DL
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Subj: 1/6 DFA-Flaschen u. Schnarcher
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Teil 1/6

Mangelnde Rechts- und Fachkenntnis fuehrt zu gravierenden Nachteilen aller
CB-Funker mit Hochantenne

Nachdem von mir mehrfach zu kritisieren war, dass der DFA-Vorstand in den
letzten beiden Jahren zunehmend an seiner eigenen Satzung vorbei nach Lust
und Laune der Vorstandspersonen (eher aber ueberhaupt nicht mehr) arbeitete,
muss man nach dem Ausscheiden von auch Burkhard Heid mit aller Ernuechterung
feststellen, dass die DFA zu einem Kasperletheater mit
Kindergartenniveau verkommen ist.

Wolfgang Fricke berichtete in der ihm eigenen Art (ihm persoenlich wichtig
erscheinende Nebensächlichkeiten werden gross herausgestellt, aber wirklich
wichtige Dinge werden nach Art von sich im CB-Bereich wichtigtuenden
Funkamateuren allerhoechstens abwertend angemerkt - Fricke ist selbst auch
Funkamateur) im Funkmagazin ueber die DFA-Tagung.

Er reiht sich dabei genauso in die lediglich gerne schwaetzende
Funkamateursgemeinde ein, welche den CB-Funkern durch ihre "Fachartikel"
ohne vorhandenen Grund elementare Rechte auf sinnvolle Nutzung von
Hochfrequenzuebertragungsmoeglichkeiten verwehren wollen.

In seinem Artikel ueber die Fruehjahrstagung 2006 der DFA berichtet er:

Zitat:
----------
Am 18. Maerz 2006 fand in Neustadt (Hessen) die Fruehjahrstagung der Deutschen
Funk-Allianz (DFA) statt. An der Tagung nahmen 14 Delegierte ("Abgeordnete")
aus 8 Mitgliedsvereinigungen teil. Als Gaeste waren unter anderem der
Bundestagsabgeordnete Soeren Bartol, das Ehrenmitglied Juergen Langendoerfer,
Katja Bickmeier und Frank Siegert sowie der Initiator der
"Herleshausen-Demo", Juergen Walter erschienen. Die Hobby-Presse war durch
Wolfgang Fricke vom "Funkmagazin" vertreten.
--------------
Zitatende

In diesem Informationsblock kommt schon fehlendes eigenes Wissen des
Berichterstatters bezueglich Mitgliederrechten (gehoeren zum "Formalkram") zum
Vorschein. Den meisten CB-Funkern fallen aber solche Ungereimtheiten noch
nicht einmal auf: Juergen Langendoerfer ist in der Herbsttagung 2005
satzungswidrig zum Ehrenmitglied ernannt worden.

Damit ist er stimmberechtigtes Vollmitglied und nicht Gast in der DFA.

Aber wer sich Rechte nach DAKfCBNF-Vorbild schon so hinbiegt, wie man sie
im Einzelfall gerne haette, versagt damit beim Ausueben seines Amtes und ist
letztlich unfaehig, die eigentliche Hauptaufgabe des Verbandes
- Interessensbuendelung - gemaess Satzung tatsaechlich zu betreiben. Und wer
glaubt, auf "Formalkram" (gesetzliche Erfordernisse und
Satzungsbestimmungen) durch Missachtung verzichten zu koennen, kann und
darf niemals rechtswirksam Vertretungsrechte ausueben. In einem solchen nicht
rechtsfaehigen Verein - dem RTCB - beteiligt sich auch Wolfgang Fricke
selber.

Warum sind die Gebrueder Langendoerfer bei der DFA
satzungswidrig zu Ehrenmitgliedern ernannt worden?

Satzungswidrig wurden die Brueder Langendoerfer deshalb Mitglieder in der DFA,
weil diese seit dem Bestehen der Deutschen Funkallianz nicht eine einzige
positive Handlung fuer den CB-Funk im Allgemeinen oder im Sinne der
Interessenvertretung der DFA im Besonderen getaetigt haben. Nur, weil sie zu
Zeiten, als Harald Westermann noch Vorsitzender des Arbeitskreises der
CB-Funker in Hessen (AKCB) und als solcher im DAKfCBNF organisiert war,
seine Body-Guards "spielten", ist noch lange kein satzungskonformer
Grund gegeben, diese bei der DFA - welche zu den durch den DAKfCBNF
verursachten Knebelungen fuer alle CB-Funker kontraere Interessen bislang
vertreten hat - als Ehrenmitglieder aufzunehmen. Vielmehr ist das Hohn
und Spott, alleine verursacht durch den Vorsitzenden/die Vorstandschaft
der DFA, um die Korrekturen von durch den DAKfCBNF verursachten
Knebelungsvorschriften, welche einzig Burkhard Heid, Franz Hornauer,
Hans-Werner Hoppe und zu einem verschwindend kleinen Teil auch Mathias
Czaja fuer die DFA bewirken konnten, nach dem "Abgang" von BPH und HF ins
Laecherliche zu ziehen. Damit ist festzustellen, dass das Schattenkabinett
der DFA heute nur noch aus reinen Interessensheuchlern besteht. Tatsaechlich
wird den CB-schaedlichen Intrigen von Franz Ahne im DAKfCBNF intensiv
zugearbeitet.

Auf der Herbsttagung hat insbesondere der Vorstand der DFA, aber
auch die Mitgliederversammlung versagt. Die DFA ist zum Verraeter an den
von ihr selbst postulierten Interessen geworden.

Nur um Statisten fuer eine bessere Optik bei Tagungen zu erhalten, sind die
Gebrueder Langendoerfer ausgerechnet jetzt zu Ehrenmitgliedern ernannt worden.
Damit wurde letztendlich auch die Stellung von Ehrenmitgliedern, die sich
tatsaechlich durch aktive Einbringung im Sinne der Rechte fuer alle
CB-Funker ueber Jahre hinweg positiv fuer die Allgemeinheit verdient gemacht
haben, in den Schmutz gezogen - was wohl durch die Intrigenmeister Frank
Schmidt, Dieter Loechter und Mathias Czaja beabsichtigt war. Das Vorbildhafte
an Ehrenmitgliedern wird damit letztlich ins Laecherliche gezogen. Mathias
Czaja hatte sich schon auf der Fruehjahrstagung 2005 in Schwelm selbst
oeffentlich durch seine uneinsichtigen Diskussionsbeitraege zu den Aufgaben
von Kassenrevisoren blamiert und ebenso durch seine Aussage, er haette die
Satzung der DFA selbst verfasst. Diese hatte naemlich in allen wesentlichen
Punkten Burkhard Heid erstellt.

Waere ich als Revisor aktiv geblieben, haette die Vorstandschaft fuer diese
eigenmaechtige Handlung von mir keinerlei Entlastung erhalten; ich haette den
finanziellen Schaden (durch den Wegfall der Mitgliederbeitraege) von den
Verursachern (Vorstand) als Abgeordneter des CB-Vereines
Mangfalltal e.V. eingefordert. Auch ich war im Jahre 2005 bis zum Jahresende
noch Mitglied in der DFA, wurde aber zur Ehrenmitgliedsernennung im Vorfeld
nicht informiert oder um eine Stellungnahme gebeten. Auch mein Geld wurde
damit nicht satzungsgemaess verwendet. Denn alle Handlungen des Vorstandes
verursachen irgendwo auch Kosten, die der Verband zu tragen hat - und seien
es nur solche fuer ueberfluessigen Organisationsaufwand und in der Folge
durch entgangene Mitgliedsbeitraege. Auch war der Vorstand unfaehig, von
Dieter Loechter die gemaess dessen Angaben auf der India Fox Internetseite
genannten 8000 Mitglieder auch im von diesem nach der Mitgliederstaffelung
der DFA zu entrichtenden DFA-Mitgliedsbeitrag korrekt einzufordern. Die in
meinem Ruecktrittsschreiben dargebrachten Versaeumnisse, die alleine Dieter
Loechter waehrend seiner Vertretung des Vorsitzenden im Jahre 2004 zu
verantworten hatte, waren schlichtweg Arbeitsverweigerung und damit
verbandsschaedigend.

weiter in 2/6



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 17.10.2019 08:36:16lZurueck Nach oben