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HF1BKM > MEINUNG 21.09.03 20:19l 262 Lines 14327 Bytes #999 (999) @ DL
BID : LD9NB1BKM_04
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Read: DAF999 BL1MBL IN1BKM
Subj: PR-Stoerprogramme
Path: NB1BKM
Sent: 030921/1819z @:NB1BKM.#RO.OBB.BAY.DEU.BCMNET [Bruckm. JN57XV] OPENBCM1.04
From: HF1BKM @ NB1BKM.#RO.OBB.BAY.DEU.BCMNET (Franz)
To: MEINUNG @ DL
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Im Forum von Henning Gajek habe ich heute den nachfolgenden Kommentar
gepostet, nachdem nun schon Programme fuer gezielte Stoeraktionen
"gehandelt" werden und natuerlich die Schuldzuweisungen wilde
Spekulationen ausgeloest haben.
Henning Gajek (Info) schrieb:
> Hallo,
>
> >
> >wen es interessiert, der schaue hier drauf:
> >
> > http://members.fortunecity.de/dht200/
Vielleicht ist den werten Lesern aufgefallen, dass ich mich zu diesem Thema
bislang nicht zu Wort gemeldet habe. Da jetzt aber Reaktionen auf die
Aktionen aus Fulda mit Software zum Zwecke des automatischen Stoerens
innerhalb CB-Packet-Radio laufen, die jeder normal denkende Mensch
nur missbilligen kann, sehe ich mich veranlasst, meinen Standpunkt auch hier
darzustellen, bzw. meine frueheren Einlassungen zu praezisieren.
> Und Du glaubst, dass Thorsten (DHT200) das "verbrochen"
> hat? :-(
Ich glaube das nicht. Denn: Bei einer der breiten Oeffentlichkeit im Internet
zur Verfuegung gestellten Sofware zum Zwecke der automatischen Zumuellung der
QRG oder zum Zwecke der Komprimittierung von Mailboxen wird kein auch nur
halbwegs intelligenter Mensch sich in dieser Software aus Autor zu erkennen
geben.
Desweiteren wird ein Programmierer, der auf bestimme Cliquen innerhalb des
CB-Funks eine solche Stinkwut hat, dass er sich dazu genoetigt sieht,
ueberhaupt Programme, die in die obengenannte Kategorie fallen, zu erstellen
und auch dazu aufgrund seines Wissens in der Lage ist, damit ganz gewiss einen
ganz anderen Zweck - der immer zweifelhaft ist - verfolgen.
Mit Sicherheit werden aber solche Programme nicht frei konfigurierbar angeboten
werden, wenn der vorgegebene Zweck damit wirklich erfuellt werden soll. Denn in
einem solchen Falle ist ein solches Programm genausoleicht von der gegnerischen
Partei verwendbar.
Auch werden solche Programme garantiert nicht auch nur in einer Form
erscheinen, bei der jeder Stinkstiefel ohne Programmierkenntnisse lediglich mit
einem ASCII-Texteditor innerhalb des Progammes bestimmte Texte wie z.B. Calls
aendern muss, um ein solches Programm fuer exact den Zweck der gegnerischen
Partei verwenden zu koennen.
All das sind Gesichtspunkte, unter denen man solche Aktionen sehen muss.
> Der hat seine eigene Domain und Homepages und wuerde es
> wohl dann dort ablegen, wenn er wollte.
Zum Beispiel.
> Und wenn er es "anonym" machen wuerde, haette er bestimmt nicht die Seite
> unter seinem Rufzeichen DHT 200 da hingelegt oder?
Richtig erkannt.
> Ich glaube eher, dass irgend jemand anderes ganz
> bewusst "Krieg" zwischen RegioNet/DL-Net und dem Rest
> der Welt schueren will. Also Ruhe bewahren und nicht
> drauf reinfallen. Sondern *miteinander* reden, Kontakte
> knuepfen und Informationen austauschen, dann koennen
> diese "Stoerenfriede" nichts mehr anrichten.
Mit Deinem Glauben wirst Du wohl der Wahrheit bereits sehr nahe kommen.
Aber: Was passiert, wenn man Deinem Rat folgt und versucht, "miteinander"
zu reden und das durch "Zusammenarbeit" konkretisieren will, kann man im
ECBF-Forum speziell im Zusammenhang mit den Leuten des Regionet/DLNET sehr
schoen nachvollziehen.
Mit ernsthaften Kritikern wie mir, die selbst konkrete Visionen beim CB-Funk
haben, wird hier ganz anders, als man das unter zivilisierten Mitmenschen
eigentlich erwarten duerfte, umgesprungen.
Garantiert jeder, der sich auch nur durch einen leisen Verdacht dadurch zu
erkennen gibt, zum vom Hause Juergen Walter in Fulda dargestellten Vorgaben
kritische oder auf eine andere Zielrichtung hinauslaufende Aeusserungen
oeffentlich bekannt zu machen, wird mit vielen
Tarn/Taeusch/Diskreditierungs/Denunzierungsaktivitaeten ueberschuettet.
Jedenfalls war das seit dem Fruehjahr 2003, als ich offiziell von der DFA
fuer PR-Arbeit beauftragt bin, immer so.
> Vielleicht ahnt jetzt auch jemand (so ganz leise)
> warum ich mir klare Vorschriften und eine RegTP, die
> sich um die Einhaltung der selben kuemmert, gewuenscht haette.
Dass Du saemtliche rechtlichen Schwierigkeiten gerne auf ein Amt abwaelzen
willst, ist mir schon lange bekannt. Nur kann und wird das beim CB-Funk NIE
funktionieren. Denn der dafuer zu treibende Ueberwachungsaufwand steht im
krassen Gegensatz zu den Kosten, die alleine dafuer entstehen und vor allen
Dingen im genauso krassen Gegensatz zum NUTZEN fuer die Buerger Deutschlands.
> Freiheit fuer alle ist toll, aber gerade im "anonymen"
> CB-Funk gibt es immer wieder ein "Kapser" die meinen,
> sich "anonym" austoben zu muessen. Und ohne klare
> Regeln, die kontrolliert werden, klappt das - fuerchte ich -
> nicht, es sei denn, die Mehrheit der Nutzer ist sich
> einig und zeigt diesen "Leuten" ganz klar, dass solches
> Tun nicht erwuenscht ist.
Das ist eine interessante Variante der zur Verfuegung stehenden Alternativen.
Nur exact diese von Dir so allgemein dargestellte Variante hat die
allergeringsten Chancen, ueberhaupt zu funktionieren.
Ich habe schon mehr als einmal dargestellt, dass CB-Funk immer schon eine
Cliquenwirtschaft war und auch bleiben wird.
Die Mehrheit der Nutzer hat daher das Dauerproblem, dass zur wirklich
konsequenten Umsetzung solcher Gedanken, die Du gerade sehr oberflaechlich und
allgemein angerissen hast, weder Interesse, noch Lust und schon gar kein
finanzielles oder auch nur zeitliches Opfer freiwillig erbracht wird.
Die Probleme - das wird aus Deiner Darstellung ersichtlich - sollen immer
andere mit starkem Rueckgrat loesen. Aber z.B. Du selbst bist ebenfalls nicht
bereit, solche Leute auch nur ansatzweise aktiv zu unterstuetzen, nur weil sie
sich nicht im DAKfCBNF einordnen und schon gar nicht unterordnen wollen.
Andernfalls haette man Dich auch aufgrund der von Dir selbst immer wieder
dargelegten und gebetsmuehlenartig vorgetragenen Begruendungen, warum z.B.
Leute wie ich nach Ebermannstadt zur DAK-Tagung haetten fahren sollen, nicht
deshalb kritisieren koennen, weil Du auf der Tagung der Deutschen Funkallianz
in Neustadt/Hessen im April diesen Jahres durch Abwesenheit geglaenzt hast. Da
haettest Du Deine eigene Ueberzeugung und Glaubwuerdigkeit oeffentlich
darstellen koennen. Und da wie auch bei der am 27.09.2003 stattfindenden
Herbsttagung der DFA in Luedenscheid haette auch fuer Dich die Moeglichkeit
bestanden bzw. besteht erneut wieder, exact Deine Ideen auch mit einzubringen.
Wer aber so wie Du das tatst, von mir erwartet, auf eine Tagung des DAK zu
fahren, um dort die ohnehin schon lange bekannten Maengel kritisieren zu
koennen, wohl wissend, dass fuer mich nicht die geringste Chance besteht,
wirklich etwas in die richtige Richtung beeinflussend bewirken zu koennen, dem
darf unterstellt werden, dass er lediglich nach einer optischen Aufwertung
eines immer noch nicht gemaess seiner eigenen Satzung handlungsfaehigen
Verbandes sucht. Das auch nur, um darstellen zu koennen, welche "Mehrheiten"
hinter dem DAKfCBNF stehen. Waere hier nicht auch durch mich staendig Lug und
Betrug festzustellen gewesen, koennte man Deinem jetzigen Ansinnen auf
gewuenschte Buendelungen der sicherlich auch vorhandenen gemeinsamen
Grundideen beipflichten.
Du bist aber beim DAKfCBNF genausowenig wie der ein oder andere Vertreter des
CB-Funks, der dort sogar mit einem Deligiertenamt betraut ist, auch nur
annaehernd in der Lage, dafuer zu sorgen, dass dieser Verband GEMAESS SEINER
EIGENEN SATZUNG funktioniert und lebt. Solange dieser Mangel nicht beseitigt
ist, kann der DAKfCBNF kein Bundesverband sein, der dem CB-Funk positive
Impulse geben kann. Es kann nicht angehen, dass der Ehrenvorsitzende ohne
Prokura Dinge entscheidet, die die Versammlung anders bestimmt hatte.
Deshalb haben wir dem DAKfCBNF innerhalb des CB-Funks nach anfaenglichen
"guten" Taten nun vielmehr den "Scherbenhaufen" des CB-Funks zu verdanken.
Ich wage zu behaupten, dass die mit dem Amtsblatt vom September 2003 nun
ploetzlich hingelegte Kehrtwendung der RegTP in ganz wesentlichen Zuegen auf
mein Schreiben vom Mai 2003 an den Wirtschaftsminister zurueckzufuehren ist.
Die darin nun erstmals kundgetane generelle Gebuehrenfreiheit fuer den CB-Funk
wurde ja gerade vom DAKfCBNF strikt aus den von Dir gerade wieder dargestellten
Denkmustern abgelehnt.
Wenn ich was hasse, dann ist es das staendige und sofortige Rufen nach dem
Gesetzgeber, wenn unangenehme und schwierige Dinge zu regeln sind.
Wesentlich geeigneter halte ich da schon eigene Initiativen, um dem Gesetzgeber
erst gar keinen Grund fuer regulierende Bestimmungen zu geben.
Siehe das auch von mir in wesentlichen Teilen mit initiierte CB-BCMNETz.
Hier waere es zu keinem Zeitpunkt Leuten wie Juergen Walter moeglich gewesen,
unter Verwendung vieler unterschiedlicher Calls Machtdemonstrationen auszuleben
oder Meinungsmanipulationen durchzufuehren. Im von in meiner Verantwortung
stehenden Teil des CB-BCMNETs in Oberbayern waere er dabei auch schon bei den
ersten Versuchen, sich z.B. als Harald Wack/DHS121, als DGE300/Juergen etc.
auszugeben, aufgeflogen. In einem Schrottnetz wie dem DLNET sind solche
Aktionen locker moeglich.
Unter funktionierendem Netz verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht, dass die
Funkverbindungen immer funktionieren, sondern dass elementare und nur im freien
CB-Funk benoetigte Funktionen zur Vermeidung solchen Unsinns, den ich hier
gerade wieder kommentiere, unter aktiver Mithilfe realer Sysop von Mailboxen im
gesamten Netz zusammenwirken. Und dass die Callverwaltung dort geschieht, wo
sie am effizientesten und ohne sowieso nicht moegliche amtliche und
kostentreibende Verwaltung personenneutral gleichberechtigt erledigt wird.
Naemlich in der Mailboxsoftware.
Genau das gibt es nach wie vor NUR INNERHALB des CB-BCMNETs. Und jetzt auch
durch die von uns programmtechnisch alleine errichteten Gateways zum Restnetz.
Am massiven Geschrei aus Fulda ist deutlich erkennbar, wo dort der Schuh
drueckt: Am Grundproblem mit der freiheitlichen Grundordnung. Jedem Fremden
wird grundsaetzlich misstraut und Leute des eigenen Netzes (DLNET) wie
Andreas Koch werden sofort oeffentlich ein-und ausgebremst, wenn sie sich
nicht total und bedingungslos den Vorgaben aus Fulda unterordnen.
Henning, ich sage Dir, JEDEM Sysop des CB-BCMNET gehen solche Kapriolen mit
Stoerprogrammen GEWALTIG GEGEN DEN STRICH. KEINER der Programmierer wuerde sich
auch nur eine Sekunde mit der Erstellung solcher Programme befassen. Dafuer
haengt naemlich viel zu viel Zeitaufwand in der programmtechnischen Umsetzung
des CB-BCMNET-Konzeptes. Dieses hat seine Wurzeln in der groesstmoeglichen
FREIHEIT des einzelnen Users und der konsequenten Umsetzung DEMOKRATISCHER
Grundregeln wie FREIER MEINUNGSAEUSSERUNG im gesamten CB-BCMNETz. Da
Meinungsaeusserungen in der Mehrzahl kritischer Natur sind, darf es nicht
moeglich sein, mit einfachsten Mitteln die DAHINTERSTEHENDEN PERSONEN
unglaubwuerdig werden zu lassen.
Wenn - so wie im CB-BCMNETz - Callmissbrauch so gut wie gar keine negativen
Wirkungen erzielen kann und damit keinen Sinn macht, dann - und nur dann - wird
er in einem globalen Netz auch nie eine entscheidende Rolle spielen.
Das alles laesst sich nicht durch das Bedrucken von viel Papier mit noch mehr
Regeln, die letztlich doch immer wieder unterwandert werden, erreichen.
Deswegen sind die CB-BCMNET-Richtlinien kurz, einfach, praegnant und daher in
der Praxis umsetzbar. Die Richtlinien muessen jetzt nach der Verbindung
des CB-BCMNETs mit dem Restnetz mit internationalem Charakter natuerlich
ueberarbeitet werden. Alles das, was durch die programmtechnische Umsetzung in
der innerhalb des CB-BCMNETzes vorgeschriebenen Mailboxsoftware sichergestellt
werden kann, wird aus den Richtlinien entfernt werden. Die Verantwortung jedes
einzelnen Sysop erhaelt insbesondere bei der Freigabe von durch unbekannte User
ins Netz entlassene Einspielungen einen hoeheren Stellenwert, der
grundsaetzlich immer einen gesunden Hausverstand voraussetzt. Wo dieser nicht
vorhanden ist, koennen auch die besten Richtlinien oder auch wenn was amtlich
vorgegeben wird, die besten Gesetze nicht helfen.
Mich haben schon immer Leute in Wut versetzt, die bei eigenen Verstoessen gegen
Regeln (z.B. der Verwendung von "schwarzen Kisten", "Brennern") sich als
Weltverbesserer gerne sehen wuerden, aber bei unbedeutenden Regelverstoessen
Anderer sofort nach der Executive schreien (z.B. Packet auf anderen als den
vorgegebenen Kanaelen fuer kurze Zeit) und Bestrafung fordern.
So ist z.B. nach meiner Meinung die Freigabe der Packet-Kanaele 6 und 7 auf
einen frueheren Vorstoss aus den Reihen des DAKfCBNF zurueckzufuehren. Auch
wenn ich wohl selber der massgebliche Anstoss dafuer war, dass sich
ausgerechnet im Amtsblatt vom September positive Aenderungen FUER ALLE
CB-Funker manifestieren.
Waere es nach mir gegangen, waere fuer digitale Datenuebertragung ein vom
Sprechfunk voellig abgetrennter Bereich, der auch nur mit speziellen
Funkgeraeten, die einerseits in technischen Details an Erfordernisse der
digitalen Uebertragung eine Feinanpassung erfahren haetten und andererseits bei
den benutzten Frequenzen eben nicht mit Sprachfunk kollidiert, verwendet
worden. Der Otto-Normal-CB-Funker hat doch schon elementare Probleme mit den
Betriebsarten seines Funkgeraetes AM und einer Abart von AM, SSB und zugleich
noch FM auf den exact gleichen Kanalfrequenzen. Wenn man der Allgemeinheit ein
Funkgeraet in die Hand gibt, dann darf hier keinerlei technisches Vorwissen
abverlangt werden. Damit sind automatisch unsinnige Regelungen, wie z.B. die
Begrenzung der Packet-Radio-Kanaele, ueberfluessig und es wird nicht von Amts
wegen schon Streit unter den Anwendern vorprogrammiert. Bei der RegTP habe ich
leider an sehr vielen Stellen arge Zweifel an ihrer fachlichen Qualifikation.
Viel zu viele unsinnige Regelungen und Einschraenkungen elementarer Rechte der
Buerger sind die Folgen.
Deshalb schreien die Leute des CB-BCMNETs nicht so wie Du, Henning, nach
amtlichen Regelwerken, sondern geben ein aktives Beispiel, wie man das Ganze
besser macht! Und zwar unter gefaelliger Beachtung des Grundgesetzes und als
Diener desselben!
Wann machst auch Du mit?
Muss waehlen gehen - aus einer Vielzahl grosser zur Auwahl stehenden Uebel das
Geringste selektieren.
Schoenen Sonntag verbunden mit den besten Wuenschen fuer unser gemeinsames
Hobby wuenscht Franz Hornauer.
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