OpenBCM V1.13-38-g65b7 (Linux)

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NB1BKM

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HF1BKM > MEINUNG  23.09.03 14:46l 315 Lines 17138 Bytes #999 (999) @ DL
BID : ND9NB1BKM_01
Read: HF1BKM TW1KOL MZ1AIB HW1BKM JS1BFA KW1BKM OW1BKM FB1BKM RS1BKM BL1AIB
Read: BK1BKM RS2BKM JH1BFA DB1MBL PK1BKM L66BPH DO1MLP AS7RO ES1MBL HF1MBL
Read: PL1EBE D82MSE MH1TYR JH1TYR HF2BKM HB1AIB HF3BKM DQA334 ES1FAI RN1NMB
Read: DAF999 BL1MBL IN1BKM
Subj: Stoerprg./RNDL/CB-BCMNET
Path: NB1BKM
Sent: 030923/1246z @:NB1BKM.#RO.OBB.BAY.DEU.BCMNET [JN57XV] OBCM1.04b36_bn2 LT:
From: HF1BKM @ NB1BKM.#RO.OBB.BAY.DEU.BCMNET (Franz)
To:   MEINUNG @ DL
X-Info: Sent with login password


Henning Gajek (Info) schrieb:
> Hallo Franz,
>
> sorry, dass ich nicht in Neustadt/Hessen war, es ging
> organisatorisch leider nicht :-( (Vom CB-Funk alleine kann man nicht leben
> und manche Arbeitszeiten sind nunmal etwas "kunterbunt")

Wem sagst Du das, mir ergehts kein bisschen anders.

> Ob der 27.9. in Luedenscheid klappt, kann ich heute noch nicht sicher
> vorhersagen, im Terminkalender steht es auf jeden Fall mal drin, die
> Entscheidung faellt sehr kurzfristig.

Wo ein Willi ist, findet sich meist auch ein Gebuesch ;-)

> Deine Ideen des BCM-Netzes klingen vom Ansatz sehr
> vernuenftig, aber wie ich schon anderswo schrieb, habe
> ich nicht die Zeit und Musse, mich intensiver um CB-Daten-
> funk zu kuemmern, kann es als nicht ausprobieren.

Hier muss ich korrigieren: Es sind nicht nur meine Ideen, sondern UNSERE Ideen. 
Sicherlich habe ich bestimmte Dinge angestossen. Aber die Umsetzung in 
Programmcode hat alleine Andreas Stempfhuber und Hannes Petermaier 
bewerkstelligt. Und das Ergebnis ist ja schon Jahre in Betrieb und hat sich in 
der Praxis bereits bewaehrt. Natuerlich werden staendig neue Features
hinzukommen und natuerlich wird auch auf erkannte Schwachstellen korrigierend
reagiert. Nachdem nun die CB-BCMNET-Version der Baycom-Mailbox fuer den
internationalen Gebrauch erweitert worden ist, kann auch international davon
provitiert werden.

Ausprobieren kann das jeder, der Interesse daran hat. Auch kann jetzt jeder 
weltweit ins CB-BCMNET selber integriert werden - dann muss er die 
CB-BCMNET-Richtlinien einhalten - oder aber ueber das Restnetz auch mit den 
Leuten innerhalb des CB-BCMNETs kommunizieren, sofern das Restnetz korrekt 
routet. Letzteres aber ist nicht das Problem des CB-BCMNETs. Denn seit dem 
22.08.2003 sind auch Gatewaymailboxen in Betrieb, die dafuer sorgen, dass von 
ausserhalb des CB-BCMNETs die Userschutzmassnahmen, die nur innerhalb des 
CB-BCMNETs wirksam sind, nicht unterwandert werden koennen.

Urspruenglich wollte das CB-BCMNET sogar seine eigene Identitaet aufgeben und 
haette in der H-Route selber sich dem DLNET angeschlossen, wenn man beim DLNET 
bereit gewesen waere, die wegen der damals fuer die Baycom-Mailbox zu lange 
H-Route um das .DEU.EU zu kuerzen, um im DLNET garantiert mit dort jedweder 
zugelassenen Mailboxsoftware - also auch der Baycom-Mailbox - korrekt routen 
und auch alle Programmteile der Mailboxen, die auf die H-Route abstellen, 
fehlerfrei verwenden zu koennen. Denn das Wort DLNET beinhaltet ja schon die 
Routinginformation fuer Deutschland. 

Von Seiten der DLNET-Leute wurde mein Vorschlag abgelehnt und intern begannen 
bereits Attacken gegen mich. Sofort wurde mit der Machtkeule in Form von 
Userzahlen und Boxenzahlen geschwungen. 

Mich aber beeindruckt als alten Kenner der CB-Szene solch sinnloses Geplaenkel 
ueberhaupt nicht. Ich weiss seit Freigabe des CB-Funks sehr genau, wer wann wo 
und aus welchem Grund dazudichtet, luegt, falsche Identitaeten vorgaukelt um 
seine Meinungsposition zu verstaerken oder mit anderen, meist widerlichen 
Methoden wie z.B. Stoersoftware seinen Ideologien massiven Nachdruck verleiht.

> Zu RegioNet kann ich wenig sagen, ich kenne nur deren
> Homepage (nicht alle Unterseiten) und den (informativen) Newsletter, aber
> (noch) keine handelnden Personen, hoffentlich aendert sich das noch :-)

Der Fisch beginnt bekanntermassen am Kopf zu stinken: Nach aussen glaenzt das 
Regionet/DLNET, aber innen ist sehr vieles ziemlich faul.

Dann werde ich Dir sogleich ein Beispiel der handelnden Personen geben:

Juergen Walter/DFD888 alias DGE300, alias DHS121, alias ...
Wolfgang Walter/DFD555 alias W0LF, alias ...
Thorsten Fleck/DHT200 alias ...

Nun brauchst Du nur noch im ECBF-Forum Dir mal in aller Ruhe durchlesen, von 
wem welche Kommentare kommen, Dir dazu die Browserkennungen, 
Betriebssystemkennungen und die IP-Nummern der Einwahlknoten genauer zu Gemuete 
fuehren, und Du wirst viel mehr wissen ...

Die allermeisten Calls, die in der DBX999 - das ist die Mailbox in Fulda, die 
unter der Sysopverwaltung von Thorsten Fleck und seinem Cosysop Juergen Walter 
steht, werden von Juergen Walter hoechstpersoenlich selbst verwendet. In Fulda
ist naemlich genauso wie andernorts allerhoechstens eine Handvoll User aktiv.
Und Markus Gerlach hat ja doch einige Informationen, die durchaus der Realitaet
entsprechen koennen, preisgegeben. Markus Gerlach ist derjenige, der erst 
kuerzlich kundgetan hat, dass das Regionet aktuell wieder mit Stoeraktionen die 
Funknode in Fulda stoeren wuerde. Ich kann mir diese DAK-Calls einfach nicht 
merken, Markus Gerlach verwendet DGX200 oder so aehnlich.

> Aber mir faellt auf, dass die Gruppe Regionet/DLNet
> sich intern sehr sehr strikte Regeln gibt, weil sie daran
> interessiert sind, dass ihr Netz funktioniert und der Erfolg gibt ihnen ja
> wohl recht, oder?

Welchen Erfolg meinst Du denn jetzt damit konkret? Den Erfolg, den die vom 
Regionet/DLNET in Fulda am Mailboxstandort der DBX999 mit ihren 
Routingstoeraktionen des AS1NOD in Ergoldsbach/Niederbayern erreichen WOLLTEN?

Das ging kraeftig in die Hose! Es war naemlich noch nie besonders klug, sich
mit Profis anzulegen, nur weil man sich wohl selbst schon gerne zu diesem
Kreise hinzurechnen will aber wohl noch viele Feinheiten erst schmerzhaft
lernen muss.

> Total demokratische Netze funktionieren nur, wenn alle Beteiligten daran
> Spass und grosses Interesse haben. Wenn aber die Meisten nur konsumieren
> wollen (Plug and Play) muss das alles "mundgerecht" und "narrensicher" sein.

Exact so ist auch die Einschaetzung der CB-BCMNET-Leute. Und exact so in der 
CB-BCMNET-Version der Baycom-Mailbox umgesetzt. Jeder neue Teilnehmer am 
CB-BCMNETz bekommt die paar wenigen, fuer seinen Standort spezifischen 
Einstellungen von den Fachleuten des CB-BCMNETs am Anfang, bei denen er selbst 
das Wissen um die einzelnen Funktionen noch nicht haben kann, von uns gemacht.

Allerdings Plug and Play wird im CB-Funk nie eine gute Loesung sein. Zuviele 
zeitkritische Feinheiten sind fuer unnuetze Wiederholungen eines schonmal ueber 
Funk gesendeten Datenpaketes zu beachten. Haeufig sind auch lose Kopplungen,
die aufgrund des Aufbaus des OSI-Netzwerkschichtenmodells entstehen, an solchen 
Problemen schuld. Das kann kein Laie erkennen. 

Wenn dann noch ein Windows-Betriebssystem mit bekannt miserablem Multitasking 
im Spiel ist und der Sysop eines Nodes z.B. bei XNet die Standardeinstellungen 
seines Node auf 1k2-CB-Links verwendet, dann ist die Saat gesaet, die unter den 
PR-Usern die letzten Jahre immer Streit und sinnlose Diskussionen, wer wann und 
wieviel aus der Box saugen darf/soll, wer wann Forward betreiben darf/soll 
etc., verursacht. 

Deshalb beginnt die Detailbetrachtung solcher sich auf der Uebertragungsstrecke 
auswirkenden Probleme bereits bei der verwendeten Hardware, erstreckt sich 
natuerlich ueber die Software und wenn diese parametrierbar ist, selbstredend 
auch ueber die eingestellten Parameter. Alle Timingparameter sind
grundsaetzlich immer auch von den oertlichen Verhaeltnissen des Nodestandorts
und seiner funkmaessig empfangbaren Gegend abhaengig. Wenn hier jeder Sysop
sein lokales Sueppchen kocht, kommen sehr haeufig in der Praxis keine guten
Gesamtloesungen dahei heraus. Und wenn Nodeanlagen auf die hoechsten
verfuegbaren Berge "gepflanzt" werden, ueberwiegt der Stoerbereich eines Node
bei Weitem seinen Lesebereich - nicht Hoerbereich! Solche Standorte koennen
ihre Vorteile nur dann ausspielen, wenn extrem wenige PRler auf der gleichen
Frequenz aktiv sind. Sobald einige in unterschiedlichen, vom hohen Berg aus
aber alle empfangbaren User Betrieb insbesondere mit grossen Paketlaengen und
langen Sendedurchgaengen machen, ueberwiegen bei Nodestandorten auf hohen
Bergen deutlich die Nachteile.

Hier ist CB-Funk keineswegs mit Amateurfunk vergleichbar, weil mit 
handelsueblichen CB-Geraeten und den fuer einen Relaisbetrieb auf einem Berg 
erforderlichen Frequenzweichen mit entsprechenden Entkopplungswirkungen jeder 
finanzielle Rahmen eines Normalsysop bei weitem gesprengt wird. Ausserdem
stehen im CB-Funk keine Frequenzen mit entsprechender Ablage fuer
Ein/Ausgabefrequenzen fuer PR-Relaise zur Verfuegung.

Die Leute vom CB-BCMNET arbeiten daher heute schon an Konzepten, um solche 
Probleme auf CB-Funk zumindest zu mildern bzw. abstellen zu koennen. Weil meine 
vor Jahren schon gemachten Versuche, den Programmierer der XNET-Software, 
Joachim Scherer dazu zu bewegen, z.B. die Framesammlerfehler im XNet sowie 
einige Designfehler im XNet zu beheben, auf wenig Interesse gestossen sind, 
macht aus heutiger Sicht fuer uns - die CB-BCMNET-Leute - nur noch Sinn, auf 
Open-Source-Nodesoftware, wie z.B. TNN zu setzen.  

Genau da werden ebenso wie in der Open-Source-Baycom-Mailbox unsere 
cb-spezifischen Erweiterungen einfliessen und bei eigenen Anlagen zum Einsatz 
kommen.

> Du und die meisten hier koennen nicht zwischen dem DAKfCBNF als "Funktion"
> (notwendige Vertretung der CB-Interessen gegenueber der Politik) und den dort
> (z.T. schon lange Zeit) aktiven Personen unterscheiden.

Doch lieber Henning, das kann ich nicht nur, das mache ich auch. Ich habe die 
ganze Zeit ueber ziemlich genau mitverfolgt, wer wann was positiv oder negativ 
zur heutigen Situation beigetragen hat. Meine Kritiken vor einem Jahr bis 
ungefaehr Mitte Maerz im Funkforum sind dort doch wohl deutlich gewesen, denke 
ich.

Ich habe mich der Deutschen Funk-Allianz angeschlossen, weil ich erkannte, dass 
es so wie es bisher vom DAKfCBNF in nahezu abartiger Weise die letzten 10 Jahre 
nur Nachteile fuer die CB-Funker hagelte, nicht bleiben darf und kann.

Ein Schreiben an den Bundeskanzler oder an den Wirtschaftsminister kostet mich 
auch nicht viel mehr Muehe, als sie mir ein Kommentar hier abverlangt. Wuerde
der DAKfCBNF im Sinne der Regeln des Buergerlichen Gesetzbuches einen Verein 
betreffend und seiner eigenen Satzung - dem Vereinsgesetz - handeln, waere es 
niemals moeglich, dass ein Franz Ahne die Stellung des "CB-Gott" einnehmen
koennte und selbst lebt. Wuerde bei der letzten Versammlung des DAKfCBNF die 
Vorstandschaft gegen eine wirklich handlungsfaehige und nach den eigenen 
Statuten handelnde ersetzt worden sein, haette ich bei der Versammlung der DFA 
am 5.4.2003 selbst auch der Zusammenarbeit mit dem DAKfCBNF zugestimmt. Trotz 
der guten Vorredner habe ich aber dagegen votiert, weil beim jetzigen Zustand 
des DAKfCBNF eine Zusammenarbeit auf gleicher Augenhoehe niemals Sinn machen 
kann und nur den Leuten der DFA unnuetze Zeitverschwendung aufbuerdet und zudem 
fuer die DFA Kosten verursacht.

Wir wollen keine Probleme fuer die CB-Funkerschaft, sondern Loesungen!

Das trifft exact auch fuer die CB-BCMNET-Mannschaft zu!

> Wenn ihr auf dem DAK... "herumhackt", meint ihr (mehr oder weniger oder klar
> ausgedrueckt) bestimmte Personen.

Ja: Michael Lennarz, der sein Amt als Vorsitzender nicht ausfuellt oder nicht 
dazu imstande ist. 

Und ja: Franz Ahne, der ohne Prokura der Versammlung staendig nach nur eigenem 
Gutduenken und eben nicht nach den Vorgaben aus der Vesammlung heraus 
entscheidet und lenkt.

Die allermeisten Deligierten im DAK haben doch ganz klar in Ebermannstadt unter 
Beweis gestellt, dass sie Missachtungen der eigenen Satzung aktiv
unterstuetzen!

Dort kann niemals die Heimat eines intelligenten CB-Funkers sein! Trottel 
finden sich auch so genuegend unter den CBlern, das weiss ich auch.

> Teilweise ist die Kritik nachvollziehbar, oft berechtigt, aber es folgen
> keine Taten.

Aber natuerlich habe ich Taten folgen lassen. Ich habe mich der Deutschen 
Funkallianz zugewandt, weil dort meine Probleme aufgenommen werden und bei der 
Beseitigung selbiger auch Unterstuetzung kommt. Nur Methoden mit Lug und Betrug 
- wie juengst von Seiten der Regionet/DLNET-Gruender wieder - erfahren da eine 
ganz glasklare Abfuhr. Wer gegenueber der Politik Forderungen zu stellen hat
und dabei glaubwuerdig bleiben will, darf sich keinesfalls in ein solches 
Fahrwasser begeben.

> Klar einmal hinfahren, in 5 Minuten die Vorurteile bestaetigt finden, schnell
> wieder weg. Ueberzeugungsarbeit dauert laenger.

Richtig. Das weiss ich schon seit meinen eigenen Anfaengen auf CB-Funk.

Und ich leiste doch diese Arbeit auch staendig!

Oder glaubst Du ernsthaft, dass es sonst heute ein CB-BCMNET ueberhaupt geben 
wuerde, oder dass es nun endlich den gebuehrenfreien CB-Funk geben wuerde?
Natuerlich wurde da schon viel Vorarbeit von Seiten der DFA im Hintergrund 
geleistet. Leider glaenzte da ja gerade der DAKfCBNF durch aktive Blockade!

> Aber die Diskussion ist muessig, da - wie ich ja schon schrieb, das neue
> Amtsblatt so weitgehend liberalisiert hat, dass nix mehr regelbar ist, was
> nicht im Amtsblatt wortwoertlich drinsteht.

Trotzdem steht auch im neuen Amtsblatt noch zuviel MUELL! Und so mache Herren 
aus den Reihen der RegTP beduerfen da noch massiver Rechtsbelehrungen, die sie 
durch ihre oft eigenbroedlerischen Aussagen selbst provozieren. Denn gerade in 
dieser Behoerde greift man gerne nach den Sternen und will (wollte) im neuen
TKG andere, grundlegende Rechtsprinzipien unterwandern: Die Gewaltenteilung.
Auch das habe ich in meinem Schreiben an Wolfgang Clement konkret kritisiert.

Danke an dieser Stelle an Burkhard Heid, der im Gegensatz zu mir mehr die 
rechtlichen Probleme des CB-Funks analysiert und in zahlreichen Telefonaten mit 
mir diese immer wieder be-und durchleuchtet. Ich hingegen bin mehr fuer die 
technische Seite selbst zustaendig.

> Wenn eine Nervensaege die Regeln nicht kennt, nicht mag, nicht akzeptiert,
> kann sie (vermutlich ungestraft) alles "kaputt" machen :-(

Das wird im CB-BCMNET extrem schwierig bis unmoeglich sein.

> Die Freigabe eigener Frequenzbloecke fuer CB-Datenfunk,
> waere vielleicht richtig gewesen, bereitet aber RegTP/BMWi
> gewaltige "Magenschmerzen", weil ein *funktionierendes*
> Netz sofort die Aufmerksamkeit von kommerziellen Anbietern
> auf sich gezogen haette, die nach einer preiswerten
> Alternative zu den kommerziellen Profinetzen suchen. Und
> die kommerzielle Telekomwirtschaft hustet, weil sie das
> Geld mit vollen Haenden aus dem Fenster geworfen haben und
> jetzt feststellen, dass die Kunden nicht bereit sind, 2,49 EUR fuer einen
> Handyklingelton und aehnliche Spaesse zu bezahlen :-) (Trotzdem wurden letztes
> Jahr in Deutschland Handy-Klingeltoene fuer 200.000.000.000 EUR verkauft :-(

Das sehe ich auch so. Und exact ich habe schon fuer den CB-Funk Frequenzen fuer 
Aktivitaeten, die genau in diese Richtung laufen, gefordert. Da muss zuerst die 
Politik ueberzeugt werden, was in der naechsten Zeit von uns versucht werden 
wird. Dann werden Geraetehersteller von Funkgeraeten mit ins Boot geholt und 
ihnen wird von uns ein Konzept eines wesentlich effizienteren, gerne auch 
gemischten Betriebs-und Buergerfunks vorgestellt werden. Und dazu die 
elementaren technischen Voraussetzungen, die von der Politik bezueglich der 
Ueberwachbarkeit durch den Staat - denn er ist fuer die hoheitlichen Regelungen 
zustaendig und muss auch seine Buerger wirksam vor Verbrechern schuetzen
koennen und benoetigt deshalb eine einfache, kontrollierbare und mit wenig
Aufwand verbundene Moeglichkeit der Ueberwachung bestimmter Personen - sind in
meinem Konzept bereits enthalten. Dabei werden die allermeisten Probleme, die
nicht gesetzestreue CB-Funker stets verursachen, zum groessten Teil der
Vergangenheit angehoeren, denn mit der dazu noetigen Funkgeraetegeneration ist
z.B. Traegersetzen, Dazwischenplappern, mit Gewalt die QRG zumuellen, nicht
mehr moeglich. Mehr will ich aber an dieser Stelle nicht kundtun, weil dieses
Projekt davon abhaengt, wieviele Leute es letztlich unterstuetzen wollen. Und
genau das muss ich zuallererst in Erfahrung bringen.

> Seitdem es DSL und "Flatrate" gibt, hat die Suche nach dem CB-Datenfunk als
> Alternative zum Internet zum Glueck nachgelassen, aber das hat auch viele
> "gute Leute" abgesaugt.

Diese Beobachtungen kann ich so nicht ganz bestaetigen. Die Leute, die bisher 
gut waren und immer schon ein Interesse am CB-Funk hatten, kommen auch wieder 
hierher zurueck. Das ist bei ihnen vielmehr eine Frage, wen sie gerade auf dem 
CB-Funk antreffen. Sind nur noch lauter "Narrische" aktiv, wird man von ihnen 
nichts hoeren oder lesen.

> Stell Dir vor, diese Mailingliste wuerde rein auf CB-Datenfunk (mit 1200 bps)
> laufen :-) Natuerlich ginge das, aber wie lange muessten wir auf die
> Antworten warten? :-) Tage? Wochen?

Oft nur Stunden, manchmal Tage, selten Wochen. Die Verzoegerungseffekte durch 
die Funkdatenuebertragung waeren bei dem geringen Aufkommen der Mailinglisten 
nicht besonders ins Gewicht fallend, da beim Datenaustausch der Mailboxen 
untereinander (Forward) ohnehin die Textmails komprimiert uebertragen werden.

> Vielleicht sehen wir uns am 27.9. in Luedenscheid, vielleicht auch am
> 10./11.10. in Dahlen, vielleicht auch anderswann anderswo, lassen wir uns
> ueberraschen :-)

Schau mea moi.

> 73 & 55 (Gruss)
> Henning Gajek
> e-mail: info@gajek.de
> URL   : http://www.gajek.de

73 vom Franz



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