| |
JS6GBF > MEINUNG 05.10.03 23:51l 79 Lines 4441 Bytes #999 (999) @ DL
BID : 3DAAS1BOX_0J
Read: HF1BKM TW1KOL MZ1AIB HW1BKM JS1BFA KW1BKM OW1BKM FB1BKM RS1BKM BL1AIB
Read: BK1BKM RS2BKM JH1BFA DB1MBL PK1BKM L66BPH DO1MLP AS7RO ES1MBL HF1MBL
Read: PL1EBE D82MSE MH1TYR JH1TYR HF2BKM HB1AIB HF3BKM DQA334 ES1FAI RN1NMB
Read: DAF999 BL1MBL IN1BKM
Subj: Macht Mobilfunk krank?
Path: NB1BKM<BX0GBF<AS1BOX
Sent: 031003/2145z @:AS1BOX.#NDB.BAY.DEU.BCMNET [LA JN68CQ] obcm1.04b39_bn1 LT:
From: JS6GBF @ AS1BOX.#NDB.BAY.DEU.BCMNET (Jürgen)
To: MEINUNG @ DL
X-Info: Sent with login password
Die zwischenzeitlich an allen öffentlichen Orten vorhandene
Mikrowellenstrahlung vorallem der Mobiltelefonnetzbetreiber, aber auch die
anderer Funkdienste verstrahlen das Land flächendeckende mit Mikrowellen bis
ca.50 GHz.
Diese Mikrowellen, vorallem die GSM-Strahlung mit ca. 217 Hz Pulsung bei
900-1800 MHz, sowie die kommende UMTS- Technik mit ca. 100Hz Pulsung, erregen
nachgewiesenermassen bei Werten 1000fach unter dem geltenden deutschen und
auch des schweizer Grenzwertes unser Gehirn, genauer die Aktivität der
Neuronen.
So geben mittlerweile sogar die Betreiber zu, dass es Veränderungen gibt,
jedoch fragen sie nach dem Nachweis der Schädlichkeit dieser Einwirkung.
Im Umkreis einer durchschnittlichen GSM- Sektorantennen- Basistation ergibt
sich im Umkreis von 2000m ein stark erhöhtes Feld, gegenüber dem zum
eigentlichen Telefonieren nötigen. Dieses Feld ist im Bereich von 20- 150m am
intensivsten, und die "Neuronen in diesem Bereich", also unsere Gehirne
werden dadurch angeregt, die Leistungsfähigkeit für logische Aufgaben wächst,
wie Experimente zeigen. Je grösser der Abstand zu diesen Kernbereich, und je
besser die direkte Sichtverbindung zu den Antenne verbaut ist, je geringer
ist der Einfluss (höhere Dämpfung).
Unser Gehirn, der Steuerzentrale des gesamten Organismuses, mit vielen
ausgewogenen Steuerungssystemen, die über den Tages- und Jahresrythmus
getaktet werden, sind in ihrer Funktion abhängig vom Aktivitätszustand des
Gehirnes.
Normalerweise gibt es eine ausgiebige Nachtruhe und einen aktiven
Tagesablauf. Diese wird nicht nur durch optische Reize geregelt, sondern auch
durch periodische Einflüsse im Bereich von physikalischen Felder, die mit der
Erddrehung und den Sonneneinflüssen zusammenhängen.
Mit künstlicher RF-Energie bestrahlte Gehirne zeigen aber auch in der Nacht
diese erhöhte Aktivität, und somit werden andere Abläufe, die den
"Ruhezustand" als Grundlage für Ihrer Funktionalität haben reduziert oder
nicht ausgeführt.
Der Einfluss zeigt sich beispielsweise anhand einer geringeren
Melatoninausschüttung, das massgeblich für die Gesundhaltung des Organismuses
verantwortlich gemacht wird, indem es freie Radikale im Körper bindet und
somit die Schädigung und Mutation der körpereigenen Zellen verhindert.
Werden diese geschädigten Zellen nicht regelmässig durch die körperliche
Abwehr beseitigt, steigt die Wahrscheinlichkeit enorm an, dass sich diese
Zellen zu einem Geschwür auswachsen.
Eine weitere Schädigung mit der Endfolge Krebs beruht auf der Regeneration
der Zellen selbst. Im Moment der Zellteilung, beim Verdoppeln des Erbgutes
werden einzelne DNA Abschnitte aus dem DNA Strang zum kopieren herausgelöst.
Unter dem Einfluss von Hochfrequenzfeldern kommt es vor, dass bei dem
Wiedereinbau des herausgelösten Erbgutabschnittes dieser verdreht eingesetzt
wird, und somit bei der nächsten Zellteilung dieser Fehler kopiert wird, und
die neu entstehende Zelle eine potentielle Tumorzelle ist.
Auch kann durch die Mobilfunkstrahlung direkt die Information, ob ein Stück
Erbgut ausgelesen oder kopiert wird an und ausgeschalten werden, somit
erfolgt ein tiefer Eingriff in den Reproduktionsapperat, der in jedem Moment
tausende von Zellen in jedem Körper regeneriert. Gerade bei einer dauerhaften
RF-Belastung durch Mobilfunkwellen, sind diese Schäden mit hoher
Wahrscheinlichkeit zu finden.
Wesentlich dabei ist, dass die Absorbtionsraten für RF-Energie bei allen
"offiziellen" Versuchen mit Wasser simuliert wurde (z.B Glukoselösung).
Unsere Erbgut nimmt die RF-Energie im Gigaherz Bereich aber zig fach besser
als Wasser auf, es sind Faktoren von weit über 100 gemessen worden. Einige
Wissenschaftler vermuten, dass dies auch an den geometrischen Bedingungen der
DNS liegt, gerade an ihrer räumlichen Struktur, die an eine Spule erinnert.
Es werden noch viele Wege der Schädigung bekannt werden, da aber jeder Mensch
anders beeinflusst wird, und auch unterschiedliche Vorbelastungen aufweist,
wird vermutlich niemals ein monokausaler Beweis gefunden werden, den es
handelt sich hier um natürliche Systeme mit Ihrer natürlichen Vielfalt an
Möglichkeiten und Einflussnahmen und nicht um technische Komponenten, wie es
die Netzbetreiber gewohnt sind.
Konstruktive replays sind natuerlich erwünscht.
73 de Juergen
Lese vorherige Mail | Lese naechste Mail
| |