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HF1BKM > MEINUNG 13.10.03 05:32l 438 Lines 22689 Bytes #999 (999) @ DL
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Wolfgang Fricke, der das FM-Funkmagazin betreibt (http://www.funkmagazin.de)
veroeffentlichte folgenden Bericht:
>DAKfCBNF-Herbsttagung am 11.10. in Dahlen (Rueckblick)
>
>Am 11. Oktober 2003 fand in Dahlen (Sachsen) die Herbsttagung des Deutschen
>Arbeitskreises fuer CB- und Notfunk (DAKfCBNF) statt.
>
>An der Tagung nahmen 22 Delegierte aus sieben Mitgliedsvereinigungen teil.
Fuer so einen Riesen-Dachverband sind diese Zahlen aber schon ganz schoen
schwach. Es geht mich zwar nichts an, aber wie ist beim DAKfCBNF das
Stimmrecht geregelt, wenn aus 7 Vereinen 22 Deligierte kommen? Diese
Frage stellt sich mir vor dem Hintergrund, wie man beim DAKfCBNF die
Abbildung einer Deligiertenstimme auf reale zu vertretende CB-Funkerzahlen
umsetzt und dabei den Gleichheitsgrundsatz moeglichst verwirklicht sehen will?
>Der Vorsitzende des DAKfCBNF, Michael Lennarz, war wegen Krankheit
>verhindert. Aus diesem Grunde leitete der stellvertretende Vorsitzende
>Alfred Brandt mit Unterstuetzung von Franz Ahne die Tagung.
Hier kommt schon der erste groessere Mangel, der mir bei einem Bundesverband
ueberhaupt nicht gefaellt und den ich aber auch schon laengere Zeit
stets oeffentlich kritisierte: Der Vorsitzende des DAKfCBNF glaenzte
wieder - und das eigentlich schon in schoener Regelmaessigkeit - durch
Abwesenheit. Und warum braucht der stellvertretende Vorsitzende fuer die
Leitung einer Mitgliederversammlung ueberhaupt einen Gehilfen? Wurde mit
dem stellvertretenden Vorsitzenden etwa eine Marionette beim DAKfCBNF
in ein Amt gewaehlt, die die Unterstuetzung Franz Ahnes fuer die
Leitung einer Versammlung benoetigt? Ist das Abhandeln einer lange
vorher (naemlich bei der Einladung zur Versammlung) schon aufgestellten
und ggf. bei Beginn der Tagung angepassten Tagesordnung Punkt fuer Punkt
fuer den Stellvertreter des Vorsitzenden im Amt zu schwierig?
Warum fuellen im Vorstand des DAKfCBNF nicht die gewaehlten Personen einfach
nur ihr Amt aus?
>Vertreter der Deutschen Funk-Allianz (DFA) waren nicht anwesend. Die DFA
>hatte auf ihrer Herbsttagung am 27.09.2003 in Luedenscheid beschlossen,
>keine Vorstandsmitglieder zu der DAKfCBNF-Tagung zu entsenden (wir
>berichteten).
Das ist korrekt. Mit einem Verband wie dem DAKfCBNF, der noch nicht mal nach
der eigenen Satzung arbeitet, macht eine Zusammenarbeit absolut keinen Sinn.
Dafuer Geld und Zeit zu opfern, um NICHTS fuer den CB-Funk erreichen zu
koennen, waere barer Unsinn.
>Die Elbe-Weser-Runde stellte den Antrag, eine "Arbeitsgruppe
>Kilometerfunksignalfahrten" zu gruenden. Diese soll moeglichst einheitliche
>Regeln fuer Funksignalfahrten erarbeiten. Die Delegierten beschlossen
>einstimmig, dass eine solche Gruppe in eigener Regie die Arbeit aufnehmen
>und zur naechsten Tagung einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten soll.
OK, sollen sie machen. Ich sage hier nur, der kleine CB-Verein Mangfalltal
e.V. hat seit Jahren einige wenige, sinnvolle und einfache Regeln fuer
Funksignalsuchfahrten, die rein nur nach Kilometerwertung (bei Maximalsuch-
zeitbegrenzung) ablaufen. Was ich hierzu bisher vom DAKfCBNF so kenne, stellt
mir die Nackenhaare auf.
Fuchsjagden werden wohl in absehbarer Zeit keinesfalls mehr in
Groessenordnungen wie sie in den Ende-70er bis Mitte-80er Jahren gefahren
worden sind, ueberhaupt zustandekommen. Es wird wohl ein Wunschtraum bleiben,
dass mehrere hundert Fahrzeuge an einer solchen Veranstaltung teilnehmen.
>Alfred Brandt verlas einen Auszug aus dem Vereinsregister des Amtsgerichts
>Bonn vom 19.05.2003. Aus diesem geht hervor, dass der Verein "INDIA FOX
>INTERNATIONAL FREIEN DX und unabhaengige Benutzer e.V."..."wegen Wegfalls
>saemtlicher Mitglieder erloschen" ist.
Aha. Jetzt sind wir mal wieder im Reich der Erfindungen des DAKfCBNF. Denn
ich sage, dass ein derartiger Verein noch gar nie beim AG Bonn ueberhaupt
als eingetragener Verein gefuehrt worden war. Was noch nie eingetragen war,
kann wohl auch schlecht erloeschen.
Ich verstehe nur nicht, worin das Interesse an India Fox International
ueberhaupt seitens der DAKfCBNFler besteht und was mit einer
derartigen Information bezweckt sein soll.
>Zum Kassenbericht des DAKfCBNF erklaerte Franz Ahne, dass eine "geringe
>Chance" bestehe, ca. 2500 Euro Umsatzsteuer vom Finanzamt rueckerstattet zu
>bekommen. Die Delegierten vertraten einstimmig die Meinung, dass dies
>versucht werden solle.
Franz Ahne?? Was hat der als Ehrentiteltraeger ohne Mandat mit der
finanziellen Ausgestaltung des DAKfCBNF als Bundesverband zu tun? Bisher
kenne ich derlei Vorschlaege bei funktionierenden Vereinen aus den Reihen
der Vorstandschaft, weniger von aussenstehenden Titeltraegern ohne Mandat.
Ist denn die Geschaeftsfuehrung durch die gewaehlten Personen so laienhaft,
dass sich der "Ehrenvorsitzende" darum - erneut rechtswidrig - kuemmern muss?
>Die Hoehe der Umlage fuer das Jahr 2004 bleibt unveraendert bei 25 Euro pro
>Delegiertem. Faelligkeitstermin fuer die Zahlung der Umlage ist der 31.
>Januar 2004.
Damit sind die Beitraege beim DAKfCBNF also auch hoeher als bei der DFA.
Und fuer soviel Geld sowenig Gegenleistung fuer die Mitgliedsvereine?
>Einige Veraenderungen gab es bei der Zuordnung der Regierungsbezirke: Der AK
>CB-Funk Hessen beabsichtigt, die Regierungsbezirke Oberbayern, Oberpfalz
>und Schwaben zum Jahresende an den DAKfCBNF zurueckzugeben. Die AFD will die
>Regierungsbezirke Magdeburg und Halle zugunsten des neugegruendeten AK
>Sachsen-Anhalt abgeben.
Wie konnte es beim DAKfCBNF ueberhaupt jemals geschehen, dass ein Regierungs-
bezirk wie Oberbayern, der alleine schon fast so gross wie gesamt Hessen
als Bundesland ist, von nicht aus Oberbayern selbst kommenden Deligierten
vertreten werden durfte? Da ist ja wohl was oberfaul! Sind beim DAKfCBNF
Vertretungsrechte wie ein Gebrauchsgegenstand verhandelbar?
>Der Delegierte Hermann Oechsner (AK CB-Funk Freistaat Thueringen) uebte
>scharfe Kritik am DAKfCBNF-Vorstand. Er beklagte mangelnde Unterstuetzung
>durch den Vorstand, zum Beispiel bei der Information ueber die neue
>CB-Funk-Allgemeinzuteilung.
Respekt an Hermann Oechsner fuer seine Kritik! Damit ist aber auch dargestellt,
dass der DAKfCBNF keine eigenen Vorschlaege zur neuen CB-Funk-Allgemein-
zuteilung beigetragen hat. Wenn Deligierte des DAKfCBNF, aus deren Reihen
zuvor entsprechende Vorschlaege gekommen sein mussten, schon solche Kritik
ueben ...
Ich denke, Hermann Oechsner sollte aus dem DAKfCBNF austreten und entweder
seine Eingaben direkt an die entsprechend zustaendigen Stellen unseres
Staates machen oder sich in die DFA einbringen. So waere durch ihn viel mehr
zu bewegen in Sachen CB-Funk.
> Oechsner regte die Gruendung einer Arbeitsgruppe
>an, die ein Konzept fuer die weitere Taetigkeit des DAKfCBNF erarbeiten soll.
>Die Interessengemeinschaft der Funkfreunde Sachsen (IGDFS) bemaengelte u.a.
>die fehlende Aktualitaet der DAKfCBNF-Homepage.
Wozu braucht man im DAKfCBNF immer erst aufgeblaehte Arbeitsgruppen? Warum
handelt man in den Mitgliedsvereinigungen dort nicht einfach und erstellt
selbst mit den eigenen Leuten ein Konzept, das man bei einer Tagung
vorstellt und abstimmt? Was nuetzen Kritiken, wenn die Arbeit fuer
Verbesserungen immer andere machen sollen? Bis auf diese Weise ueberhaupt
etwas passiert, ist wohl der Sankt-Nimmerleins-Tag gekommen.
>Franz Ahne merkte dazu an, dass er eine "Verjuengung" des DAKfCBNF-Vorstands
>("in der Zahl und im Alter") fuer sinnvoll halte.
Achso?? Tatsaechlich?? Wen interessiert denn ueberhaupt, was Franz Ahne fuer
sinnvoll haelt? Ist denn seine Meinung wirklich wie eine goettliche
Weisung zu betrachten? Oder ist im DAKfCBNF hier nicht vielmehr auch die
Mitgliederversammlung fuer derlei Dinge zustaendig? Eben genau diese
hat doch wohl erst im Fruehjahr 2003 Michael Lennarz wieder zum Vorsitzenden
gewaehlt. Kannte sie denn den "Gesundheitszustand" ihres alten und neuen
Vorsitzenden noch nicht im Detail? Denn mir als Aussenstehendem ist
Michael Lennarz die letzten Jahre noch nicht ein einziges Mal positiv
in Erinnerung.
Oder ist der Zustand der DAKfCBNF-Deligierten eher so zu beschreiben:
"Sie trugen seltsame Masken und irrten planlos umher"?
Jedenfalls wird fuer mich als aussenstehenden Beobachter klar erkennbar,
dass im DAKfCBNF wohl die allermeisten Deligierten erst eine genaue
Aufklaerung ueber ihre ureigensten Aufgaben und Pflichten brauchen.
Insbesondere im Zusammenhang bei der Ausuebung von Vertretungsrechten.
Auch wuerde eine Ausbildung im Vereinsrecht und den Grundlagen sicher
nicht schaden. In Bayern gibts hier von der Hanns-Seidel-Stiftung
desoefteren Veranstaltungen zum Thema Vereinsrecht.
Jedenfalls konnte man die letzten 10 Jahre aus dem DAKfCBNF keine
positive Verbandsarbeit erkennen. Stets drehte sich alles um
Franz Ahne, wobei die Sachthemen mit schoener Regelmaessigkeit am
Opferaltar landeten.
>Zur neuen CB-Funk-Allgemeinzuteilung teilte Franz Ahne mit, dass bereits
>eine Novellierung dieser Verordnung in Arbeit sei. Die Mitgliedsverbaende
>des DAKfCBNF sollten unbedingt Vorschlaege und Anregungen dazu an Ahne
>weiterleiten, damit diese moeglicherweise noch in die novellierte Verordnung
>einfliessen koennen.
Hier ist erneut klar erkennbar, was im DAKfCBNF nicht gesetzeskonform
laeuft: Franz Ahne als Ehrenvorsitzender ist kein gewaehlter Mandatstraeger
in der Funktion eines Vorsitzenden. Er ist nicht von der Versammlung
dazu legitimiert, Vertretungsrechte oder Entscheidungsrechte, die dem
gewaehlten Vorsitzenden zustehen, wahrzunehmen. Also sind nicht ihm
Vorschlaege zu unterbreiten, sondern der Vorstandschaft. Und die hat
sich satzungsgemaess um alles weitere zu kuemmern.
Seit Jahren aber ist es immer Franz Ahne, der dem Vorsitzenden des DAKfCBNF,
seine Arbeit abnimmt und die Amtsgeschaefte illegal fuehrt, wie es ihm
beliebt. Wieso waehlt man im DAKfCBNF nicht gleich Franz Ahne selbst
zum Vorsitzenden, wenn er seit Jahren staendig dessen Aufgaben wahrnimmt
und selbst im Aussenverhaeltnis rechtswidrig so auftritt, als sei er der
legitimierte Vertreter des DAKfCBNF?
Sind im DAKfCBNF alle Deligierten so leicht mit schoen gesalbten Worten
in jede beliebige, aber von Franz Ahne gewuenschte Richtung steuerbar?
Zu jedem Amt gehoeren Rechte und Pflichten. Wenn z.B. mit anderen
Bundesverbaenden wie der Deutschen Funk-Allianz zusammengearbeitet werden
soll, dann KANN Franz Ahne ueberhaupt keine verbindlichen Aussagen
auf einer DFA-Tagung treffen und schon gar keine "Rechtsgeschaefte"
fuehren. Denn dazu muesste er ja jedesmal mit einer speziellen Vollmacht
ausgestattet sein. Soll etwa von Seiten des DAKfCBNF bewirkt sein, dass
sich der Vorsitzende der DFA vor jeder Teilnahme an einer oeffentlichen
Veranstaltung eines der beiden Bundesverbaende, an welcher Franz Ahne
auftritt, von Franz Ahne seine schriftliche Vollmacht des Vorstandes
bezueglich genau definierten Vertretungsrechten oeffentlich zeigen laesst?
Muss man im Umgang mit dem DAKfCBNF nun wahrhaftig davon ausgehen, es mit
einem Kindergarten zu tun zu haben?
Man mag ja im DAKfCBNF fuer ein solches Kasperlespiel leicht zu gewinnen
sein, bei der DFA will man die zahlreichen Probleme der CB-Funker
bearbeiten, anstatt sich mit Nebensaechlichkeiten zeitraubend beschaeftigen
zu muessen.
Weil bei der Herbsttagung der Deutschen Funk-Allianz in Luedenscheid kein
einziger GESETZLICHER Vertreter des DAKfCBNF anwesend war, wurde dort
die entsprechend sachgerechte Entscheidung getroffen, das Geld der DFA
nicht dafuer zu verschwenden, eine sowieso aussichtslose und wohl nicht
wirklich gewuenschte Zusammenarbeit seitens des DAKfCBNF optisch aufzuwerten.
>Im Rahmen der allgemeinen Aussprache verlas Heinz Schmitz (AFD) einen
>Auszug aus einem Bericht des FUNKMAGAZINS ueber das Treffen auf der Burg
>Feuerstein. Dort hatte Franz Ahne als Grundlage fuer eine moegliche
>Zusammenarbeit von DAKfCBNF und DFA einen "Gesellschaftsvertrag" gemaess
>Paragraph 705 ff BGB vorgeschlagen.
Fuer eine Zusammenarbeit braucht man keinen Gesellschaftervertrag, sondern
lediglich den festen Willen, zum Wohle der CB-Funker gemeinsam Verbesserungen
zu erarbeiten und zur Politik hin zu vertreten.
Daher muss der Vorschlag von Franz Ahne bezueglich des Paragraphen 705
BGB als klares Indiz dafuer gedeutet werden, dess exact ER KEINE
ZUSAMMENARBEIT WILL. Wenn sich der DAKfCBNF offiziell der Meinung Franz
Ahnes anschliesst, sollte man nicht die Schuld fuer eine nicht
zustandegekommene Zusammenarbeit bei der DFA suchen.
Es geht hier nicht um Handelsware und folglich auch nicht um eine
festzulegende Aufschluesselung nach Prozenten beim finanziellen Einsatz
und auch beim Erloes oder bei der Verwertung von Rechten im Innenverhaeltnis.
Die beiden Verbaende sollen - jeder fuer sich - eigenstaendig bleiben.
Vielmehr geht es hier um die Buendelung von Vorschlaegen aus der Funkerbasis
und ihre Focussierung zu Forderungen gegenueber Politik und Verwaltung. Genau
fuer diese Arbeit sind die gewaehlten Vertreter jedes Verbandes eingesetzt.
Es muss also in der Praxis nichts weiter passieren, als sich gegenseitig zu
informieren und auf moeglichst viele gemeinsame Nenner zu verstaendigen. Dabei
haben die Vorsitzenden die Mehrheitsbeschluesse der von ihnen vertretenen
Verbaende zu beachten und viel weniger ihre eigene Meinung in den Vordergrund
zu stellen.
>Ahne erlaeuterte dazu, dass bei einem Gesellschaftsvertrag alle Partner
>gleichberechtigt seien.
So ein Bloedsinn! In einem Gesellschaftsvertrag werden vielmehr die
Gewichtungen der Partner (Gesellschafter) zueinander genau definiert.
Genau das ist eben nicht erforderlich, da ja jeder Bundesverband seine
eigene Satzung hat. In der Satzung ist der Zweck des Vereines genau bezeichnet.
>Jeder Gesellschafter wuerde jedoch unter bestimmten Voraussetzungen mit
>seinem Privatvermoegen haften. Deshalb muesse man sich seine Partner vorher
>genau anschauen - auch was die finanzielle Situation angeht.
Schon wieder viel verwirrendes Bla-Bla! Sowohl die DFA als auch der DAKfCBNF
haften als eingetragene Vereine mit ihrem Vereinsvermoegen. Das unterscheidet
sie ja exact von nicht ins Vereinsregister eingetragenen und damit nicht
rechtsfaehigen Vereinen wie z.B. das Regionet DL.
Franz Ahne will nach altem Muster Unsicherheit unter den Deligierten des
DAKfCBNF streuen und letztlich exact seinen Willen durchsetzen. Und sein
Wille ist nun mal: Keine fremden Goetter neben sich zu dulden! Schon gar nicht
solche, die im Gegensatz zu "seinem" Verband in juengster Zeit Erfolge fuer
die CB-Funker vorzuweisen hatten.
>Das bisherige Verhalten der DFA im Hinblick auf eine Zusammenarbeit
>bewertete Ahne - so seine rein persoenliche Meinung - als "Scheingefechte".
Der Mann sollte besser keine Kriegstermini verwenden, wenn er keine
militaerischen Spielregeln kennt.
Es geht naemlich nicht um "Gefechte" zwischen DFA und DAKfCBNF, sondern
um die Wahrung fundamentaler Rechte eines jeden Buergers in Deutschland.
Denn die RegTP verstand es in letzter Zeit sehr gut, schleichend z.B.
das Grundgesetz und das Gewaltenteilungsprinzip in Deutschland zu
unterwandern. Wenn man das im DAKfCBNF nicht bemerken will, weil ein
gewisser Franz Ahne glaubt, er alleine waere der seligmachende CB-Gott,
auf den die Behoerden und Politiker warten, um seine goettlichen
Eingebungen mitgeteilt zu bekommen, kann es nur von Vorteil sein, wenn
man hierzu in der DFA anders denkt.
>Ahne weiter: "Immer wenn es 'Butter bei die Fische' geben sollte, erfolgte
>der Rueckzug".
Franz Ahne ist hald mal ein von sich selbst eingenommener Traeumer. Es mag
ihm ja immer gut gelungen sein, die Deligierten des DAKfCBNF mit
Halbwahrheiten oder schlimmer - Luegen - hinzuhalten. Mit Leuten der DFA
hatte er dabei immer Probleme. Und genau deshalb kommen nun solche duemmlichen
aber leicht zu durchschauende Erklaerungsversuche von ihm.
>Die DFA stehe, was die Organisationsform angeht, auf dem
>gleichen Level wie die Mitgliedsvereinigungen des DAKfCBNF.
Was die Organisationsform angeht, steht sogar der kleine CB-Verein
Mangfalltal e.V. auf dem gleichen Level wie der DAKfCBNF. Denn auch der
DAKfCBNF ist nichts weiter als ein eingetragener Verein. Auf die
vorgespielten Mehrheitsverhaeltnisse wollen wir mal nicht detailliert
eingehen. Denn dabei koennte im Falle DAKfCBNF nur Lug und Betrug ans
Licht der Oeffentlichkeit kommen.
>Dies aber akzeptiere die DFA nicht, und das sei seiner Meinung nach auch der
>Hintergrund dafuer, dass die DFA den Besuch der DAKfCBNF-Tagung abgesagt
>habe. Ahne: "Sie wuerden dann naemlich auf gleichem Level mit den anderen
>sitzen, und das wollen sie nicht. Wenn wir sagen, sie sitzen da vorne (am
>Vorstandstisch -Red.), dann waeren sie gekommen."
Mit diesem Absatz wird die Vermessenheit eines Franz Ahne und damit dessen
Schaumschlaegertum deutlich. Denn er glaubt doch tatsaechlich, dass sich die
DFA letztlich IHM unterordnen wuerde.
Die Abgeordneten der DFA haben aber bislang noch keinen fuer einen derartig
perversen Schritt erforderlichen "Sprung in der Schuessel", um
sich auf diese Art ihrer Vertretungspflichten gegenueber der sie waehlenden
CB-Funk-Basis zu entledigen.
Die Deutsche Funk-Allianz hat sich aber exact deshalb gegruendet, weil
der DAKfCBNF nicht demokratisch funktioniert. Wuerde er das naemlich tun,
haette ich sicherlich nicht staendig seit nunmehr ueber einem Jahr die
immergleiche Person - Franz Ahne - und die durch sie dem Funkervolk
"vorgespielte Macht", die in Wirklichkeit nichts weiter als Schall und Rauch
darstellt, in meinen Kommentaren mit Kritik ueberschuettet.
Aber im DAKfCBNF schlafen die meisten Deligierten offensichtlich
unter dem Einfluss der beruhigenden Schlaflieder ihres Ehrenvorsitzenden
gut weiter.
>Zu dem Beschluss der DFA, die Bemuehungen um Zusammenarbeit mit dem DAKfCBNF
>ruhen zu lassen, bis der DAKfCBNF-Vorsitzende auf die DFA zugeht, erklaerte
>Franz Ahne, er koenne sich nicht erinnern, dass jemals der DAKfCBNF von sich
>aus auf eine Arbeitsgemeinschaft zugegangen sei. Die seien "in der Regel
>immer von selbst gekommen". Es sei nicht Politik des DAKfCBNF, auf
>"Mitgliederwerbung" zu gehen.
Sowas sind hald die Aeusserungen von Ewiggestrigen, die auch heute die
Zeichen der Zeit noch nicht erkennen koennen.
Wenn sich diese Politik des DAKfCBNF nicht sehr bald aendert, faellt der
DAKfCBNF schon zeitig in das Grab, das er sich damit selbst bereits
geschaufelt hat. Hochmut kam immer schon vor dem Fall!
>Was Aeusserungen der DFA angeht, so solle sich der DAKfCBNF "heraushalten".
Das kommt darauf an, um welche Themen es geht.
Grundsaetzlich ist es fuer den heutigen DAKfCBNF immer das Beste, wenn
er NICHTS zur DFA sagt. Zuviel heisse Luft kam da in der Vergangenheit.
Die Mitgliedsvereine des DAKfCBNF jedoch sollten sich ihrer Eigenstaendigkeit
durchaus bewusst sein. Und warum sollten sie sich nicht auch selbst zu
Aeusserungen der DFA aeussern? Geht es nun um gemeinsame Sachprobleme,
die mit dem CB-Funk zu tun haben oder nicht?
Die DFA nimmt gerne Kritik zu Sachthemen an, die alle CB-Funker betreffen.
Aber zur Kritik gehoert fuer Personen, die ernstgenommen werden wollen, auch,
dass konkrete Verbesserungsvorschlaege unterbreitet werden.
>Es habe "keinen Sinn, bei anderen Vereinen reinzureden", diese seien gemaess
>deutschem Vereinsrecht selbstaendig.
Hoffentlich wird das den Mitgliedsvereinen des DAkfBCNF auch bald im
vollen Umfang bewusst.
Aber leider muss hier festgestellt werden, dass exact Franz Ahne als der
(un)heimliche Fuehrer des DAKfCBNF exact diese Selbstaendigkeit der
Mitgliedsvereine des DAKfCBNF hoechstpersoenlich mit Fuessen tritt.
Getreu seiner Philosophie: "Jeder hat ein Recht auf meine Meinung!"
Entsprechend kennt man die letzten mindestens 10 Jahre auch die Umsetzung
der DAKfCBNF-Beschluesse und die Protokollfuehrung.
>Am Vormittag tagten am selben Ort die Arbeitsgruppe Datenuebertragung (AGDUE)
>und die Arbeitsgruppe Funkhilfe (AGFuHi).
Ergebnisse?
Sie interessieren mich deshalb, weil ich als Netzkoordinator des CB-BCMNETs
grundsaetzliches Interesse an guten Vorschlaegen habe.
>Die Mitglieder der AGDUE diskutierten insbesondere die Datenfunk-Bestimmungen
>der neuen CB-Funk-Allgemeinzuteilung. Sie kamen zu der Auffassung, dass
>Datenfunk-Uebertragungen in der Modulationsart SSB auf den Kanaelen 6 und 7
>zulaessig seien.
Soso. Was da "zulaessig" ist, steht im Amtsblatt. Und ueber den dort erneut
verzapften Regelungsmist gibts schon noch viele Punkte, die
verbesserungswuerdig sind. Unsere Damen und Herren Abgeordneten im Deutschen
Parlament brauchen dazu wohl noch einige Detailhinweise. Denn die der
RegTP zugedachten Befugnisse gehen mir ohne Not viel zu weit.
Denn sie sollen ja Mitte November ueber das neue Telekommunikationsgesetz
abstimmen. Und gerade dabei gibts noch viele Versaeumnisse bezueglich
des CB-Funks nachzuholen. Die Amtsblattverfuegungen kommen mir immer so
vor, als waeren Laien damit betraut, sie zu erstellen. Dabei kommen die
doch tatsaechlich von DER Fachbehoerde. Leider finden sich dort nicht
allzuviele wirkliche Fachwissenstraeger. Dafuer mehr Kopfnicker zu Dingen,
deren Tragweite ihnen wohl nicht in vollem Umfang bekannt sein kann.
>Das Amt des AGDUE-Schriftfuehrers uebernahm kommissarisch Petra Grewel. Der
>bisherige Schriftfuehrer, Henning Gajek, hatte sein Amt zum 11.10.2003
>niedergelegt.
Kann es sein, dass im grossen Deutschen Arbeitskreis fuer CB-und Notfunk
gar geeignete Personen einfach fehlen? Steht Petra Grewel bei der naechsten
Wahl dieses Postens dann auch zur Verfuegung und mit welchen Befugnissen
wird sie tatsaechlich ausgestattet, um nicht nur als Marionette einen
Posten ohne Wert auszufuellen?
Was nuetzt es denn, wenn letztlich alle Entscheidungen durch den wohl auch
im DAKfCBNF nicht wirklich gewollten Filter "Franz Ahne" laufen und am
Ende eventuell wertvolle Arbeit umsonst war (wie schonmal bei Dr. Andreas
Koch)?
>Im Anschluss an die Tagung wurde im Rahmen einer Vorstandssitzung der
>"Arbeitskreis CB-Funk Sachsen-Anhalt" (AKCB-S/A) in den DAKfCBNF
>aufgenommen. Der AKCB-S/A wurde am 6. September in Dessau gegruendet.
>Vorsitzender ist Ewald Mente ("Looser") aus Dessau.
Bleibt zu hoffen, dass damit auch mal ein frisches Lueftchen - ich will ja
nicht gleich uebertreiben und von Wind sprechen - in den verstaubten
Franz-Ahne-Geselligkeitsverein kommt.
>Die naechste Versammlung des DAKfCBNF wird - vorbehaltlich einiger interner
>Klaerungen - voraussichtlich am 27. Maerz 2004 in Bad Frankenhausen
>(Thueringen) stattfinden. Ausrichter wird der AK CB-Funk Freistaat Thueringen
>sein.
Bis dahin wird meine Kritik schon lange wieder vergessen, aber
vermutlich trotzdem dann auch immer noch aktuell sein.
73 vom Franz
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